Die Irisdiagnose
Die Iris- oder Augendiagnose ist eine bewährte
Untersuchungsmethode, die vom ungarischen Augenarzt Dr. von Peczely wiederentdeckt
wurde. Sie ergänzt sich ausgezeichnet mit allen schulmedizinischen
Untersuchungsmethoden.
Die Augendiagnose befähigt die Naturheilkundler, sowohl eine umfassende
Konstitutionsdiagnose zu erstellen als auch anlagebedingte Organschwächen
zu erfassen. Die Erfassung der Konstitution ist äußerst wertvoll,
denn über diesesgenetische Prägebildlaufen alle krankhaften
Prozesse ab. Als Beispiel: Ein Patient hat Migräne. Hat er eine „harnsaure“
Konstitution, müssen immer die Nieren mitbehandelt werden. Liegt
jedoch eine Mischkonstitution vor, so wird die Leber therapeutisch unterstützt.
Ohne Berücksichtigung der Konstitution gibt es keinen bleibenden
Erfolg in der Therapie.
Somit gibt uns die Augendiagnose die Möglichkeit, therapeutisch direkt
und individuell auf den Patienten einzuwirken.
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