Sauer macht nicht lustig: Basen-Infusionen zum Ausgleich
Eines der wichtigsten Therapien heute ist die Wiederherstellung
des Säure-Basen-Gleichgewichts.
Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist ein neutrales Verhältnis von
Säuren und Basen: reines Wasser enthält gleich viel Säuren-
und Basenanteile, und es ist neutral. Der ph-Wert des Morgenurin sollte
im Bereich 7,5 liegen, dies ist mit Lackmuspapier aus der Apotheke ganz
leicht nachzumessen. Je niedriger der Wert, umso stärker die Übersäuerung
Ein übermäßiger Konsum an Zucker, Eiweiß, Schweinefleisch,
Kaffee und Weißmehl , ein Zuviel an Streß und Arbeit führt
zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Haushaltes. Dies alles sind
Säurebildner, die der Körper in hohen Mengen nicht ausscheiden
kann. Die Säuren lagern sich in Gelenken, Muskeln, im Bindegewebe,
in Arterien ab und belasten das Immunsystem. Viele kennen die Symptome
der Gicht, schmerzhafte Ablagerungen von Harnsäure in den Gelenken.
Rheumatische Erkrankungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte sind Säurekatastrophen,
die nur dann auftreten können, wenn schon vor ihrem Ausbruch die
befallenen Gewebebezirke übersäuert waren.
Besonders geschwächt werden die Drüsen, die basische Sekrete
erzeugen müssen: die Leber, die Bauchspeicheldrüse, die Dünndarmdrüsen
und die Prostata. Somit kann eine Übersäuerung auch dazu führen,
daß Leber und Bauchspeicheldrüse zuwenig Verdauungsenzyme (Lipase,
Protease, Amylase) abführen und es zu Dickdarmstörungen kommt.
Abhilfe schafft die Tham-Basen-Infusion. Sie neutralisiert Säuren,
die dann von den Nieren ausgeschieden werden. Eine Infusion dauert ca.
40 Minuten und wird mit homöopathischen Mitteln der einzelnen Konstitutionstypen
unterstützt.
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