Mit den eigenen Waffen schlagen: Bioresonanztherapie
In der Bioresonanztherapie werden körpereigene
Schwingungen individuell therapeutisch genutzt. Jeder Mensch besitzt ein
eigenes Schwingungsbild, das gestört ist, wenn er krank ist. In der
BRT werden mit speziellen Geräten die Störungen des Schwingungsmusters
gemessen und so die jeweiligen Krankheiten festgestellt und behandelt.
Unser Körper besteht aus einer gewaltigen Anzahl von kleinsten Teilchen.
Diese stehen untereinander in Schwingung und lassen sich als Wellen darstellen,
die den Menschen durchströmen.
In diesem Zusammenhang spricht man von einem
elektromagnetischen Körper.
In einem elektromagnetischen
Körper existieren keine festen Abgrenzungen, denn er besteht aus
biophysikalischen Wellen, die unentwegt in und zwischen den Körperzellen
Informationen austauschen.
Nur bei gut funktionierendem Informationsfluß ist der Mensch gesund.
Durch Blockaden können disharmonische, krankmachende Schwingungsmuster
entstehen.
Schwingungsmuster kennen wir noch aus dem Physikunterricht mit dem Oszillogramm.
Jede Körperzelle, jede Krankheit hat ein ureigenes Schwingungsmuster,
das wir mit der Bioresonanztherapie erkennen und behandeln können:
Die krankmachende Frequenz wird um 180 Grad gedreht (invertiert) und mit
der invertierten Welle überlegt und somit gelöscht.
Behandelt werden mit dieser Therapie vorwiegend Hautkrankheiten: Neurodermitis,
Allergien, Ausschläge, Heuschnupfen. Doch auch als Basisbehandlung,
z.B. zur Begleitung der Colon-Hydro-Therapie, ist die Bioresonanz bestens
geeignet.
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