Hinaus mit dem Dreck: Colon-Hydro-Therapie (Darmwäsche)
Die Darmwäsche ist eine altbewährte Methode,
die in Amerika weiterentwickelt wurde
Die Ursachen
Blähungen, unklare Oberbauchbeschwerden, Durchfälle oder Obstipation
sind weit verbreitet. Eine Ursache dafür kann ein überlasteter
Dickdarm sein, in dem durch einen Enzymmangel der Leber oder der Bauchspeicheldrüse
viele unverdaute Nahrungsreste abgelagert werden. Dort bilden sie Kotansammlungen
in den Ausbuchtungen der Darmwände. Wie in einer warmen Speisekammer
Butter ranzig wird, Obstsalat in Gärung übergeht, so entstehen
im erschlafften, müden Darm bei 37-38 Grad Celsius Zersetzungsgifte,
wenn in der Weiterbeförderung des Nahrungsbreis Stauungen auftreten
und die Durchmischung mit Verdauungssäften gestört wird.
Aus Zucker, Mehlspeisen, Brot und zuviel Rohkost bilden sich Gärprodukte
wie Säuren und Alkohole, darunter auch giftige Fusel, Methanol, Propanol,
Butanol usw. Aus eiweißreicher Nahrung wie Fleisch, Fisch, Wurst
und Eiern entstehen hochtoxische Fäulnisstoffe wie z.B. Indikan,
und Cadaverin, das Leichengift. Sie sind so giftig, daß eine kleine
Dosis, als Injektion verabreicht, ein Versuchstier töten kann.
Die Folgen
Die Folgen der gestörten Darmverhältnisse wirken bis in jede
Körperzelle hinein. Vor allem das Immunsystem, das Nervensystem und
das Hormonsystem werden chronisch geschädigt. Zunehmende Erlahmung
der Abwehrkräfte des Organismus und eine generell verminderte Vitalität
sind die Folge. Die heute als Volkskrankheit angesehenen Stoffwechselstörungen
und das chronische Müdigkeitssyndrom CFS werden unter anderem durch
ein Übergewicht krankheitsmachender Darmbakterien, sowie die oben
beschriebenen anatomischen Veränderungen ausgelöst. Sauerstoff
gelangt nicht mehr ins Gewebe. Gift- und Abfallstoffe werden nicht mehr
ausgeschieden. Es kommt zur „Auto-Intoxikation“, das heißt
Selbst-Vergiftung des Körpers.
Die Folgen dieser Selbst-Vergiftung aus dem Darm können Müdgkeit,
Depressionen, Konzentrationsstörungen, Aggressivität und Angstzustände
sein. Auch viele chronische Krankheiten wie Rheuma, Allergien, Migräne,
Bluthochdruck usw. werden heute einem nicht mehr funktionierenden Darm
zugeordnet. Bei allen schwerden Erkrankungen, wie z.B. Krebs oder MS,
sollte die Colon-Hydro-Therapie als allererste Maßnahme zur biologischen
Terrain-Sanierung durchgeführt werden.
Auch die Immunvorgänge des Körpers hängen eng mit dem Zustand
des Darmes zusammen, da das Immunsystem zu 80% in der Wand des Dünn-
und Dickdarms lokalisiert ist. Immunglobuline, d.h. spezielle Eiweißkörper
mit Abwehreigenschaften gegen Krankheitserreger, werden zum großen
Teil im Darm gebildet. Die Colon-Hydro-Therapie sollte daher auch bei
allen Erkrankungen des allergischen Formenkreises wie Ekzeme, Neurodermitis,
aber auch bei Migräne und chronischen Kopfschmerzen angewandt werden.
Die Wirkungsweise der Colon-Hydro-Therapie
Die Colon-Hydro-Therapie entfernt die angesammelten Fäulnis-und Gärungsstoffe
von den Wänden des Darmes. Durch das fortlaufende Einfüllen
und Ablassen des Spülwassers wird die normale Darmbewegung wieder
hergetellt. Dieser Genesungsvorgang wird in der Praxis durch eine Bauchdecken-Reflexzonen-Massage
während der Spülungen unterstützt, ebenso durch eine gleichzeitige
Bio-Resonanz-Therapie zur Lösung von Therapieblockaden.
Das Ziel der Colon-Hydro-Therapie ist also:
Der Abtransport der alten Schlacken aus dem gesamten Dickdarmbereich
Der Wiederaufbau einer physiologischen Darmflora
Die Wiederherstellung und Stabilisierung des Symbiontengleichgewichts
Die Regeneration der Eigenperistaltik des Darms
Die Verbesserung der Resorption und Exkretion des Dickdarms
Die Colon-Hydro-Therapie erzeugt keine Schmerzen und wird von den Patienten
im allgemeinen als äußerst angenehm und wohltuend empfunden.
Das geschlossene System verhindert, daß sowohl für den Patienten
als auch für den Therapeuten unangehme Erscheinungen, wie z.B. Belästigungen
durch Geruch, entstehen.
Eine Colon-Hydro-Therapiesitzung dauert etwa 60 Minuten. Die Reinigungskur
sollte aus insgesamt wenigsten 6 bis 12 Sitzungen bestehen, die über
2 bis 3 Wochen verteilt werden.
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